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Altdeutschland

698 20c Baden
9 Kr lebhaftbraun, ungebraucht, Kurzbefund vom
20.10.15 "leichte Mängel" Stegmüller BPP (700,-)


120,-  
700 1IIa Baden
1 Kr grauschwarz, Platte 2 mit gMSt. 98 FÜRTH,
Attest vom 28.2.2017 "Echt. Links schmalrandig, sonst
vollrandig. Mit Ausnahme einer kleinen Schürfung
einwandfrei erhalten. Kleiner Gallus-Tintenfleck." Sem
BBP, Tintenfleck vorderseitig kaum sichtbar unter "R" in
Bayern, unten Trennlinie über die ganze Markenbreite
sichtbar (3.500,-)
750,-  
728 1a Bergedorf
1 / 2 S gestempelt mit zweifach aufgesetztem
StrichSt., Attest vom 17.8.25 "Die farbfrische Marke ist
allseits voll- bis sehr breitrandig und weist leichte
Mängel auf (u. a. rückseitig leicht hell) auf. In diesem
guten Schnitt selten." Dr. Mozek BPP (1.300,-)
150,-  
739 5a Bremen
2 Gr orange, Durchstich D2, farbfrisch, Marke
hinterlegt und Randergänzungen, R2 BREMEN,
Attestvom 20.12.25 "eine seltene Marke" Heitmann BPP
(2.200,-)
200,-  
743  

Hannover Vorphilatelie
Herzogtum Lauenburg. Seltener Militärpost-L 2
"No. 94 Grande ARMEE" in Rot ab LAUENBURG
3.3.1808 auf einem kleinformatigen Brief mit kplt. Inhalt
an einen Regimentskommandeur in Bremervörde,
vorgedruckter Briefkopf einer Einheit der leichten
Kavallerie, der Brief hat militärischen Inhalt und ist in
einem außergewöhnlich gutem (lesbaren) Zustand,
schönes Zeitdokument

120,-  
745 18 Hannover
10 Gr gestempelt, Befund vom 22.2.93 "echt, rechts
kleine Reparaturstelle" Berger BPP (1.700,- )
150,-  
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757 5a(3)

Preußen
4 Pf grün im waagerechten Dreierstreifen auf
Briefstück mit NSt. 1178 (Putzig), Befund vom 27.2.03
Flemming BPP (550,- +)
100,-  
789 1a
Sachsen
3 Pf rot, Platte II, Type 4, breitrandiges Exemplar,
links und rechts teilweise Schnittlinien des sächsischen Systems, zentrierter K2 DRESDEN 19.JUL.50 (Erstausgabemonat), links wurde ein Einriss
geschlossen, sign. Bühler und Krause, Attest vom
10.12.15 Rismondo BPP (9.350,-)
1.800,-  
790 1b
Sachsen
3 Pf mittelkarminrot (kirschrot), Platte III, Bogenfeld
7, gleichmäßig gut gerandet und farbfrisch, am linken
Rand kleiner Knitter und rechts oben minimal hinterlegt,
K2 CHEMNITZ 8...51, bayerisches Liniensystem
nachweisbar, die 1 b ist die seltenste Farbe der
"Sachsen-Dreier", sign. Pfenninger und Schlesinger,
Attest vom 1.12.18 Vaatz BPP (17.600,-)
2.200,-  
792 2Ia(2)
Sachsen
3 Pf dunkelgrün im waagerechten Paar auf Dresdner Stadtpost-Faltbrief, Markenpaar einwandfrei (unten mit
ausgabetypischem, knappem Schnitt), KreisrautenSt., auf Brief K2 DRESDEN 16.6.(1852) sowie R3 St. POST
17.JUN...F.7U, Beförderungsspuren, Attest vom 29.11.25 Vaatz BPP
500,-  
800 : 2IIa,8II,9IIa,
10a,11
Sachsen
Wappen 3 Pf dunkelgrün mit König Johann 1/2, 1, 2 und 3 Ngr als Fünffarben-Frankatur auf Außenteil eines
Faltbriefes nach Mailand (Königreich Sardinien-Piermont), 3 Marken minimale Mängel, NSt. 2 sowie AufgabeSt. K2 LEIPZIG 22.VIII.60, ausführliches Attest vom 29.11.25 "eine große Seltenheit der Sachsen-Philatelie", Vaatz BPP, Neuentdeckung nach 175 Jahren
2.000,-  
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801 : 2IIa,8II,10a
Sachsen
3 Pf Wappen grün mit Johann 1/2 Ngr auf Mattgrau und 2 Werte 2 Ngr auf Mittelblau, alle teils berührt, bei der 3
Pf rechte obere Ecke gerissen, statt geschnitten, mit Nr. "1" und nebengestztem DoppelkreisSt. DRESDEN 14/XI.61" auf Briefumschlag adressiert nach "Nizza in Italien, post restante", obwohl Nizza bereits 1860 dem Kaiserreich Frankreich angegliedert wurde, Brief portorichtig frankiert mit 3 Ngr Vereinsporto und 1,8 Ngr (= 6 Kreuzer rheinisch) französischem Anteil, Beförderungsspuren, Attest vom 28.5.15 Vaatz BPP
600,-  
803 3a
Sachsen
1/2 Ngr schwarz auf Mattgrau als EF auf Bahnpost-
Faltbrief vom 22.6.1854 von Pirna nach Dresden mit
rotem Federzug entwertet, Attest vom 29.11.25 "ein
außergewöhnlich dekorativer Bahnpostbeleg" Vaatz
BPP
100,-  
843 13a,9I
Sachsen
10 Ngr cyanblau mit 1 Ngr schwarz auf Mattgraurot auf recommandiertem Brief nach Wien, NSt. 2 sowie
AufgabeSt. K2 LEIPZIG 7.MAI.56, die 1 Ngr-Marke ist links angeschnitten, die 10 Ngr-Marke ist einwandfrei, Attest vom 29.11.25 "Die 10 Ngr.-Ausgabe wurde im Mai 1856 ausgegeben. Somit handelt es sich hier um einen Beleg aus den ersten Tagen der Gültigkeit der 10 Ngr.-Marke und bei der Marke selbst um ein Exemplar aus der Erstauflage." Vaatz BPP
600,-  
851 18c(2)
Sachsen
3 Ngr lebhaftrötlichbraun im waagerechten Paar auf recommandiertem Brief nach Freiberg, NSt. 167 sowie
AufgabeSt. K2 SCHLETTAU 15.II.66, rechte Marke zwei kurze Zähne, Vermerk "gegen extra Bestellgeld nach Ankunft sofort zu bestellen", Beförderungsspuren, Attest vom 30.11.25 Vaatz BPP, Milde 259-4, 259-5 (4.500,-)
800,-  
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885
Sachsen Stempel
DRESDEN. L1 auf eingeschriebenem Auslands-Dienstbrief vom 3. März 1817 nach Stuttgart, Absender ist die Königlich Sächsische Landesregierung, Expertise vom 1.12.25 Vaatz, Feuser 719-3, Milde 47-4
350,-  
895 6
Sachsen Stempel
KAHLA 1.MAE.52, Prachtabschlag des seltenen
blauen K2 auf Brief mit 3 Ngr, diese oben etwas
angeschnitten rückseitig BahnpostSt., Milde 121-3 (800,-)
100,-  
896
Sachsen Stempel
Fest: Koenigstein, bisher nicht belegter L1 als AbsenderSt. auf Militärbrief an Brigade-Auditeur Krätzschmar zu Dresden, sehr selten, Feuser und Milde unbekannt

200,-  
965 18
Thurn und Taxis
5 Sgr als EF im üblichen Schnitt auf Briefumschlag
in die Schweiz, schwacher NSt. 234 sowie AufgabeSt.
JENA 2.7.(66), gepr. Sommer BPP, eförderungsspuren


100,-  
978 10A
Württemberg
18 Kr. hellblau, rückseitig kleine Schürfung,
gestempelt STUTTGART 22.SEP.1858, Befund vom
14.8.98 "besonders attraktives, frisches Exemplar mit
ganz zentrischer Entwertung" Heinrich BPP (1.700,-)


300,-  
982 22,23
Württemberg
3 Kr gelborange mit 6 Kr grünoliv auf Brief nach
Paris, Nr. 22 Zahnfehler, gestempelt LUDWIGSBURG
4.12.62, AnkunftSt., Beförderungsspuren (520,-)


80,-  
986 42a

Württemberg
70 Kr braunlila, Markenfarbe nachgedunkelt und in
Markenmitte waagerechte Bugspur, gestempelt
CANNSTATT 21.III.74, Attest vom 8.1.91 Thoma BPP
(7.000,-)
Michel: 42a

1.200,-  
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